Aufrufe: 1676 Autor: Site-Editor Veröffentlichungszeit: 30.03.2023 Herkunft: Website
Das regelmäßige Einfüllen von Stickstoff ist eine gängige Praxis für Baggerfahrer, die häufig Hydraulikhämmer einsetzen. Allerdings herrscht bei vielen Betreibern ein Mangel an Wissen über die richtige Stickstoffzugabemenge vor. Heute beschäftigen wir uns mit der Bestimmung der richtigen benötigten Stickstoffmenge und dem richtigen Verfahren für die Zugabe.
Bei der Diskussion der Rolle von Stickstoff rückt eine entscheidende Komponente ins Rampenlicht: der Akkumulator. Der mit Stickstoff gefüllte Speicher dient dazu, die Restenergie aus dem vorherigen Schlag des Hydraulikhammers und dem Rückstoß des Kolbens zu speichern. Diese gespeicherte Energie wird dann beim anschließenden Aufprall gleichzeitig freigesetzt und verstärkt so die Schlagkraft. Die Wirkung von Stickstoff besteht im Wesentlichen darin, die Schlagenergie zu erhöhen und dadurch die Leistung des Hydraulikhammers basierend auf der eingesetzten Stickstoffmenge direkt zu beeinflussen.
Heutzutage nimmt die Verbreitung von Baggerhammerhämmern zu. Sie sind ein alltäglicher Anblick auf zahlreichen Baustellen und spielen sowohl für die Stadt- als auch für die ländliche Entwicklung eine entscheidende Rolle ...
Viele Baggerfahrer sind besorgt über die ideale Stickstoffmenge. Je mehr Stickstoff eindringt, desto größer wird der Speicherdruck. Der optimale Arbeitsdruck für Akkumulatoren variiert je nach Modell des Hydraulikhammers und externen Faktoren. Typischerweise sollte es bei etwa 1,4–1,6 MPa (ungefähr 14–16 kg) liegen, dies kann jedoch variieren.
Die von einem Hydraulikzylinder angetriebene hydraulische Pulverisierung erreicht den Zweck der Zerkleinerung von Gegenständen durch die Steuerung des Winkels zwischen der beweglichen Backe und der festen Backe. Der hydraulische Pulverisierer von Jiangtu verwendet das Geschwindigkeitserhöhungsventil, um das Öl im Stangenhohlraum des Ölzylinders hydraulisch in den stangenlosen Hohlraum zurückzuleiten und dann die Geschwindigkeit zu erhöhen, wenn der Hydraulikzylinder nach außen ausfährt, wodurch die Zeit für den Leerhub reduziert wird. Während die Schubkraft des Ölzylinders unverändert bleibt, wird die Betriebsgeschwindigkeit des Ölzylinders erhöht und somit die Arbeitseffizienz des hydraulischen Pulverisierers verbessert.
Der Ölzylinder ist so konzipiert, dass er kopfüber eingebaut werden kann, wodurch Stöße und Kratzer an der Kolbenstange vermieden werden.
Zu wenig Stickstoff führt zu einem verringerten Akkumulatordruck und damit zu einer geringeren Schlagkraft. Beschädigte Membranen erfordern bei der Wartung eine komplexe und kostspielige Demontage der gesamten Einheit. Daher ist es wichtig, den Stickstoff auf den angegebenen Druck aufzufüllen, um diese Probleme zu vermeiden.
Die Zugabe von zu viel Stickstoff führt zu einem erhöhten Speicherdruck. Folglich reicht der Hydrauliköldruck nicht mehr aus, um die Zylinderstange zur Stickstoffverdichtung nach oben zu drücken. Dadurch kann der Akkumulator keine Energie mehr speichern, was zu Fehlfunktionen des Hydraulikhammers führt.
Wichtiger Hinweis: Stellen Sie vor Inbetriebnahme sicher, dass neu installierte oder reparierte Hydraulikhämmer mit Stickstoff gefüllt sind und einen Druck von 2,5 ± 0,5 MPa aufrechterhalten. Wenn der Hydraulikhammer über einen längeren Zeitraum inaktiv ist, ist es wichtig, den Stickstoff abzulassen und die Öleinlass- und -auslassöffnungen abzudichten. Vermeiden Sie die Lagerung bei hohen Temperaturen oder Umgebungen unter -20 Grad Celsius.
Daher beeinträchtigen sowohl unzureichender als auch übermäßiger Stickstoff seine normale Funktion. Beim Laden von Stickstoff ist es wichtig, ein Manometer zu verwenden, um den Speicherdruck im optimalen Bereich zu regulieren. Anpassungen basierend auf den tatsächlichen Arbeitsbedingungen schützen nicht nur die Komponenten, sondern verbessern auch die Arbeitseffizienz insgesamt.
Sollten Sie Fragen zu Hydraulikhämmern oder anderen Baggeranbaugeräten haben, können Sie sich jederzeit an uns wenden.
Der Baggerbrecher von RAY Attachments besteht aus speziellem Kohlenstoffstahl und wird einem Wärmebehandlungsprozess unterzogen. Dies gewährleistet einen minimalen Verschleiß der Kolbenschlagfläche und maximiert gleichzeitig die Lebensdauer des Kolbens.
Bei der Kolbenproduktion wird eine präzise Toleranzkontrolle eingesetzt, um einen einfachen Austausch von Kolben und Zylinder als Einheit zu ermöglichen und so die Wartungskosten effektiv zu senken.
Das Gehäuse des Leistungsschalters erfordert ein immer strengeres Dichtungssystem. Dank der Öldichtungen der Marke NOK garantiert unser Hydraulikhammer eine minimale (keine) Leckage sowie reduzierte Reibung und Verschleiß und sorgt so für eine längere Lebensdauer.